Traditionelle Chinesische Medizin (TCM)
Die Traditionelle Chinesische Medizin ist das älteste wissenschaftliche Medizinsystem. Im Mittelpunkt stehen dabei Ying und Yang, die beiden Grundprinzipien des Universums. Beim Gesunden befinden sich diese Elemente im Gleichgewicht. Geraten sie aus der Balance, ist der Fluss der Lebensenergie durch den Körper, das Qi, gestört. Krebs ist nach den Vorstellungen des TCM eine schwere Schädigung des Yin, die sich in extremer Müdigkeit, Antriebslosigkeit, starker Gewichtsabnahme und Appetitlosigkeit bemerkbar macht.
Die Traditionelle Chinesische Medizin kann Krebs weder behandeln noch heilen. Ihr Ziel ist es, den Organismus in seiner Abwehr gegen die Tumorzellen zu stärken. Deshalb kann sie nie alleine angewendet werden, bietet aber eine gute Ergänzung zur westlichen Medizin. Selbst in China werden Krebskranke mit beiden Methoden behandelt.
Die chinesische Medizin hilft die Nebenwirkungen von Chemo- und Strahlentherapie abzumildern, verbessert das körperliche Befinden und stärkt das Immunsystem im Kampf gegen den Krebs.
Die wichtigsten Bausteine der TCM sind:
• Arzneimitteltherapie aus pflanzlichen Heilkräutern
• Diätetische Ernährungslehre für eine energetisch ausgewogene Nahrungsaufnahme
• Akupunktur zur Schmerzbehandlung
• Tuina, eine Meridian- und Reflexpunktmassage zur Beseitigung von Funktionsstörungen
• Quigong, eine Atem- und Bewegungstechnik zur Entspannung
Drei Fachärzte, die eine spezielle Ausbildung für TCM besitzen und von denen einer aus China stammt, bieten in der Klinik SanaFontis eine individuell abgestimmte Therapie aus Elementen der Traditionellen Chinesischen Medizin als Ergänzung zu den schulmedizinischen Verfahren an.




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