Neue Intermediate Care (IMC) Einheit verbessert Versorgungsqualität
Die Freiburger Tumorklinik Sanafontis hat einen weiteren Schritt zu Verbesserung der Versorgungsqualität akut-onkologischer Patienten unternommen und am 1. Dezember eine Intermediate Care Einheit eröffnet. „Die sieben Betten umfassende Wachstation stellt einen Zwischenschritt von der Intensivpflege zur Normalpflege dar und ermöglicht engmaschige Kontrollen der wesentlichen Körperfunktionen sowie Laborchecks und ein High-Tech Monitoring unserer Patienten“, erklärt Matthias Jenny, Pflegedirektor der 85 Betten umfassenden Privatklinik. Gerade Patienten in schwierigen Pflege- und Überwachungssituationen wird mit der neuen IMC-Einheit eine lückenlose und zuverlässige Versorgung angeboten. Alle IMC-Betten sind mit einer Monitoranlage (EKG, Blutdruck, Sauerstoffsättigung, Temperatur etc.), Infusionspumpen, Spritzenpumpen, Absaugsysteme, Sauerstoffbehälter, etc. ausgestattet. Die Monitoranlage mündet in eine zentrale Überwachungsanlage in zwei Pflegestützpunkten. Vervollständigt wird diese „Rund um die Uhr“ Überwachung durch einen Bildschirm im Arztzimmer. Speziell ausgebildete Pflegekräfte ergänzen das Spektrum moderner Hochleistungsmedizin um die menschliche Komponente und sorgen dafür, dass die Patienten einfühlsam betreut und schrittweise auf die Verlegung auf die Normalstation vorbereitet werden. „Eines der Hauptargumente für die Einrichtung von Intermediate-Care-Betten liegt darin, dass zahlreiche Patienten nicht zwingend die besondere personelle und apparative Ausstattung einer Intensivtherapiestation benötigen, da ein kontinuierliches Monitoring der Vitalfunktionen oft ausreichend ist“ erklärt PD Dr. Joachim Drevs, Ärztlicher Direktor der Tumorklinik SanaFontis, „damit profitieren unsere Patienten von einer deutlich verbesserten und auf ihre Bedürfnisse zugeschnittenen Versorgungsqualität “.




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